Forschungsfest NÖ war ein voller Erfolg

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Die IMC FH Krems war mit spannenden Stationen beim ersten Forschungsfest NÖ in Wien vertreten.

Prof.(FH) Dr. Barbara Entler, Geschäftsführer Prof. (FH) Dr. Karl Ennsfellner, Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner, Vizerektor Prof. (FH) Dr. Harald Hundsberger, DI (FH) Rita Seeböck, PhD und Hans Peter Weitzenböck, MSc.

Krems/Wien, 18. September 2017 – Das erste „Forschungsfest NÖ“ im Palais Niederösterreich in Wien war ein voller Erfolg, knapp 10 000 Besucherinnen und Besucher haben sich mit den über 60 Forschungsstationen auseinandergesetzt. Die IMC FH Krems war mit fünf spannenden Stationen dabei und erfreute sich über großes Interesse an ihren Angeboten.

IMC FH Krems Geschäftsführer Dr. Karl Ennsfellner und Vizerektor Harald Hundsberger zeigten sich begeistert von der Veranstaltung, die von Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner ins Leben gerufen und eröffnet wurde. „Das Wichtigste ist, Kindern Forschung und Wissenschaft ganz nahe zu bringen, denn Jugendliche sind neugierig und stellen viele Fragen“, so die Landeshauptfrau, die weiterhin auf die Kommunikation von wissenschaftlichen Themen setzen wird. „Forschung wird durch Steuergelder ermöglicht, daher haben die Bürgerinnen und Bürger das Recht zu erfahren, was mit ihren Steuergeldern getan wird. Für uns als Fachhochschule ist so ein Forschungsfest eine tolle Möglichkeit unsere Forschung zu präsentieren und auch interessierte potentielle Bewerberinnen und Bewerber auf uns aufmerksam zu machen, die wir dann bald bei uns in Krems begrüßen dürfen“, betont IMC FH Krems Vizerektor Dr. Harald Hundsberger die Wichtigkeit von Forschungsveranstaltungen, die auf ein breites Publikum abzielen.

5 spannende Stationen

Das Department of Life Sciences der IMC FH Krems gab Einblicke in seine Forschungstätigkeit. Dabei konnten sich die Besucherinnen und Besucher unter dem Mikroskop anschauen wie Krebs aussieht, d.h. sie konnten sich den Unterschied zwischen normalem und entartetem Gewebe ansehen und sogar DNA isolieren. Auch die laufenden Forschungsprojekte zu Adenoviren und entsprechenden Behandlungsansätzen wurden vorgestellt. Was es im Bereich Health Sciences an der IMC FH Krems zu lernen gibt, wurde ebenfalls demonstriert. Es wurde beispielsweise erklärt, was „biografische Musik“ ist und ein Belastungstest zeigte den Testpersonen wie gut ihr Lungen- und Herzkreislaufsystem funktioniert und wodurch ein Trainingsanreiz gegeben werden kann. Eine Station ermöglichte es den Besucherinnen und Besuchern sogar in eine neue Welt – die virtuelle Welt – abzutauchen.

10 000 Forschungsinteressierte

„In Niederösterreich ist im gesamten Wissenschaftsbereich in den letzten zwanzig Jahren unglaublich viel entstanden“, erklärte Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner im Gespräch mit Moderatorin Barbara Stöckl. Das bestätigte sich auch im Interesse der fast 10 000 Forschungsinteressierten, die ins Palais NÖ strömten. Damit wurden zur Freude alle Erwartungen deutlich übertroffen.

Veranstaltet wurde das Forschungsfest im Rahmen der „Forschungswochen Niederösterreich“, die von Mitte September bis Anfang Oktober stattfinden. Dabei macht u. a. das Schiff MS Wissenschaft mit der Ausstellung „Meere und Ozeane“ von 26. bis 29. September in Krems und von 30. September bis 3. Oktober in Tulln Station. Bei einer Wissenschaftsgala am 5. Oktober in Grafenegg werden die diesjährigen Wissenschaftspreise vergeben.

Zu den Bildern des Forschungsfest NÖ

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